Klavierspiel für Wiedereinsteiger

Sie haben in Ihrer Kindheit oder Jugend einige Jahre Klavier gespielt, waren aber mit der konservativen Methode des Lehrers nicht zufrieden und hatten deshalb irgendwann keine Lust mehr auf die Plagerei.

In den Jahren seit dieser Zeit hat es Sie immer „gewurmt“, dass Ihre nach wie vor ungebrochene Neugier auf das Instrument so unglücklich abhanden kam. Immer wieder denken Sie daran, es noch einmal zu versuchen, jedoch – was, wenn Sie wieder in die gleiche Situation hineinrutschen sollten? "Nein, bloß nie wieder – dann lieber keinen Unterricht mehr!"

Dabei haben Sie nicht in Betracht gezogen, dass sich Klavierunterricht über die Jahrzehnte total gewandelt hat. Der Inhalt einer Klavierstunde ist viel mehr am Menschen und seinen Wünschen orientiert, viel individueller und einfühlsamer geworden.

Kommen Sie zu mir, werde ich mir erst einmal geduldig anhören, welche Stücke Sie in früherer Zeit gespielt haben (oder spielen mußten...). Ich bitte jede/n Schüler/-in bereits im ersten Telefonat, einen kleinen handgeschriebenen Zettel in die Probestunde mitzubringen. Auf diesem befinden sich 3 Spalten: Was habe ich früher gespielt – Was wollte ich schon immer mal spielen – Welche Musik höre ich gerne. Mit diesen Informationen bin ich in der Lage, mich ganz auf Sie einzustellen.

Ein wichtiger Punkt ist die Klaviertechnik. Es gibt 100 Methoden, wie man die richtige Hand- und Fingerhaltung, die richtige Spieltechnik vermittelt. Ich gehe einfach von den natürlichen, anatomisch gegebenen Möglichkeiten des Menschen aus. So empfinden Sie das Klavierspiel als etwas völlig Natürliches. Lassen Sie sich überraschen!

Je nach Ihrem Interesse können wir immer tiefer in eine Komposition einsteigen. Neben obligatorischen Themen wie dem Erarbeiten der optimalen Fingersätze sowie Techniken zum raschen Erlernen gibt es unendlich viel zu ergründen: In welchem historischen Konsens steht das Stück? Ist es epochentypisch? In welcher Situation hat es der Komponist geschrieben? Welche Form hat das Stück? Was ist das Interessante an Rhythmus und Harmonien (gute Harmonielehrekenntnisse sind immer von großem Nutzen beim Einprägen von Noten!) usw.

Wie bereits erwähnt – dies alles nur, wenn es Sie interessiert. Es gibt keinen Zwang und letztendlich muß immer die Freude an der Musik im Vordergrund stehen.

  • POP & ROCK
  • Klassik
  • Blues, Boogie & Ragtime
  • Jazz & Barpiano

POP & ROCK

  • Vermittlung von fertigen Solo-Piano-Arrangements mit oder ohne Melodie

  • Vermittlung der Techniken der Klavierbegleitung, auch zum eigenen Gesang

  • Erstellung maßgeschneiderter Arrangements

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KLASSIK

  • Vermittlung der pianistischen Grundkenntnisse - Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

  • Vermittlung des Blattspiels und (auf Wunsch) von harmonischen Analysen

  • Bearbeitung von klassischen Stücken jeder Epoche und jeden Schwierigkeitsgrades

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BLUES, BOOGIE & RAGTIME

  • Vermittlung der Grundkenntnisse der Jazz-Harmonielehre (Dreiklänge und Septakkorde, Voicings etc.)

  • Einfache Übungen zum Erlernen z.B. des Blues-Schemas, von Boogie-Left-Hand-Patterns oder Stride-Decimes

  • Einführung in die Grundlagen des Solospiels

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JAZZ & BARPIANO

In meinem Klavierunterricht für Jazz & Barpiano liegen die Schwerpunkte insbesondere in

  • Intensiver Vermittlung der Grundlagen des Jazz- & Barpiano-Spiels

  • Heranführung an Voicing & Soloing, praktische Umsetzung von Jazz-Standards

  • Verschiedene Jazz-Stile in der Praxis

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